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Safety first auch im Garten

Schutz vor Feuchtigkeit und Beschädigung bei Kabeltrommeln und anderen Helfern

Kabeltrommeln bringen Strom dahin, wo er gebraucht wird - auch in entfernte Winkel des Gartens. Foto: djd/Hugo Brennenstuhl GmbH & Co.KG Kabeltrommeln bringen Strom dahin, wo er gebraucht wird - auch in entfernte Winkel des Gartens. Foto: djd/Hugo Brennenstuhl GmbH & Co.KG
Praktisch: Eine Aufroll-Automatik erleichtert das Hantieren mit der Kabeltrommel und schont die Bandscheiben. Foto: djd/Hugo Brennenstuhl GmbH & Co.KG

Praktisch: Eine Aufroll-Automatik erleichtert das Hantieren mit der Kabeltrommel und schont die Bandscheiben. Foto: djd/Hugo Brennenstuhl GmbH & Co.KG

(djd). Gartenschere und Elektrorasenmäher, Grill mit Stromanschluss oder stimmungsvolle Beleuchtung: Vieles, was das Leben im Garten leichter und angenehmer macht, benötigt einen Stromanschluss. Gut, dass es heute eine Vielzahl von Produkten wie Kabeltrommeln, Steckdosen und Schutzeinrichtungen gibt, die speziell auf die Benutzung im Garten und auf die besonderen Sicherheitsanforderungen im Freien ausgelegt sind. „Besonders wichtig ist, dass in diese ‚Helfer“ keine Feuchtigkeit eindringen kann, damit Regen und Gartenbewässerung nicht zu Kurzschlüssen oder Stromschlägen führen können“, rät Martin Schmidt, Fachautor Bauen-Wohnen-Garten beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Hinweise auf die Sicherheit eines Produktes gibt die sogenannte IP-Schutzart. Typisch für den Garteneinsatz ist beispielsweise die Schutzart IP 44. Sie besagt unter anderem, dass ein Schutz gegen allseitiges Spritzwasser besteht. Ein Regenguss oder versehentliches Bespritzen mit dem Gartenschlauch führen hier nicht zu Problemen.

Kabel wird durch den Zug an einem Handgriff aufgerollt

Unentbehrlich für den mobilen Einsatz elektrischer Gartengeräte sind Kabeltrommeln, da sich damit die Kabel jederzeit sauber aufrollen lassen und nicht mehr lose Strippen herumliegen als unbedingt erforderlich. Besonders einfach geht das Einrollen mit einer Rol’Up genannten Aufroll-Automatik wie etwa bei der „Garant 290 R“-Kabeltrommel von Brennenstuhl. Statt durch umständliches Kurbeln wird das Kabel durch den Zug an einem Handgriff aufgerollt. Das schont die Bandscheiben und spart Kraft. Sinnvoll ist auch ein Steckdoseneinsatz, der sich nicht mit der Trommel dreht, sondern immer in der gleichen Position stehen bleibt. So können die Stecker angeschlossener Geräte auch während des Aufrollens drinnen bleiben, ohne dass es zum Kabelsalat kommt. Unter www.brennenstuhl.com, Menüpunkt Stromverteilung, gibt es mehr Informationen dazu.

Gartensteckdosen richtig anschließen

Gartensteckdosen mit Erdspieß sind eine gute Lösung, wenn man Strom ohne großen Aufwand dauerhaft im Garten verfügbar machen will. Foto: djd/Hugo Brennenstuhl GmbH & Co.KG

Gartensteckdosen mit Erdspieß sind eine gute Lösung, wenn man Strom ohne großen Aufwand dauerhaft im Garten verfügbar machen will. Foto: djd/Hugo Brennenstuhl GmbH & Co.KG

Am Grillplatz und an anderen Stellen im Garten kann auch ein dauerhafter Stromanschluss erwünscht sein, um Grill, Radio oder Lichterketten mit Strom zu versorgen. Gut geeignet sind dafür Gartensteckdosen mit einem sogenannten Erdspieß. Sie können im Prinzip an jeder beliebigen Stelle im Garten einfach in den Boden gesteckt und über Verlängerungskabel an eine Steckdose am Haus angeschlossen werden. Wenn eine zusätzliche Verlängerung nötig ist, um die Steckdose am Haus zu erreichen, muss dafür unbedingt ein Verlängerungskabel verwendet werden, das explizit für den Einsatz im Freien zugelassen ist und ebenfalls die Schutzart IP 44 besitzt. Bei der Verlegung sollte darauf geachtet werden, dass das Kabel im Garten nicht zur Stolperfalle wird.

Steckerverbindungen besser sichern

Sogenannte Safe Boxes schützen Kabelverbindungen im Freien zusätzlich gegen Nässe oder eine unbeabsichtigte Trennung. Foto: djd/Hugo Brennenstuhl GmbH & Co.KG

Sogenannte Safe Boxes schützen Kabelverbindungen im Freien zusätzlich gegen Nässe oder eine unbeabsichtigte Trennung. Foto: djd/Hugo Brennenstuhl GmbH & Co.KG

(djd). Wenn im Freien zwei oder mehr Verlängerungskabel verbunden werden, dann ist es sinnvoll, die Steckerverbindungen mit einem zusätzlichen Schutz zu versehen. Gut geeignet dafür sind Produkte wie die „Safe Box“ von Brennenstuhl. Um Steckdose und Stecker wird eine wasserdichte Box gelegt und fest verschlossen. Mit der Schutzart IP 44 gibt die Box zusätzlichen Spritzwasserschutz. Zugleich sorgt sie auch dafür, dass es nicht zu ungewollten Trennungen der Steckerverbindung kommt, wenn doch einmal stärkerer Zug auf das Kabel ausgeübt wird. Trotz des zusätzlichen Schutzes durch eine solche Box sollten im Freien nur Kabel mit Steckern und Steckdosen eingesetzt werden, die über die Schutzart IP 44 verfügen. Mehr Informationen gibt es unter www.brennenstuhl.com.

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Über Fabian Möbis (231 Artikel)
Seit vielen Jahren bin ich schon im Internet unterwegs und nun auch als Blogger. Als gelernter Immobilienkaufmann und Fachwirt beschäftige ich mich mit tagtäglich mit dem Thema Immobilien und Hausbau.
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