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Bauen mit gutem Gewissen

Wohnen im Passivhaus ist gut für die Umwelt

Mit einem Neubau im Passivhausstandard sind die Betriebskosten dauerhaft niedrig und der Wert der Immobilie steigt. Foto: djd/Haacke-Haus Mit einem Neubau im Passivhausstandard sind die Betriebskosten dauerhaft niedrig und der Wert der Immobilie steigt. Foto: djd/Haacke-Haus

(djd/pt). Der Bau eines Hauses ist eine wichtige Entscheidung. Jede Überlegung im Zusammenhang mit der Planung muss gut durchdacht sein, denn es entsteht das Zuhause der Familie für Jahrzehnte. Was passt am besten zu den eigenen Werten, Lebensumständen und Plänen? Wie soll das Haus mit Energie versorgt werden?

Gut beraten ist, wer heute in die Energieeffizienz seines Hauses investiert. Mit einem Neubau im Passivhausstandard sind die Betriebskosten dauerhaft niedrig, der Wert der Immobilie steigt. Haacke-Haus aus Potsdam/Celle etwa bietet mit freien Architektenplanungen auf Passivhausniveau höchste Wohnqualität und gilt als Spezialist im energiesparenden Bauen, die Wurzeln des Unternehmens liegen schließlich in der Herstellung von Isolierstoffen aus Jute und Kork. Dank einer luftdichten Gebäudehülle, einer wärmebrückenfreien Konstruktion und der kontrollierten Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung geht vorhandene Wärme nicht verloren, sogenannte innere Quellen wie technische Geräte heizen mit.

Beispielhaft für diesen energetischen Standard wird ab Frühjahr 2015 eine moderne Stadtvilla als Musterhaus in Europas größter Null-Emissionssiedlung, dem „zero:e-Park“ in Hannover-Wettbergen, zu besichtigen sein. Der zweigeschossige Kubus bietet 190 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Etagen und setzt haustechnisch auf eine Abluftwärmepumpe mit integrierter Lüftungsanlage sowie Fußbodenheizung.

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Über Fabian Möbis (231 Artikel)
Seit vielen Jahren bin ich schon im Internet unterwegs und nun auch als Blogger. Als gelernter Immobilienkaufmann und Fachwirt beschäftige ich mich mit tagtäglich mit dem Thema Immobilien und Hausbau.
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